Doktorspiele - Die Verkleidung

Lack, Leder, egal ! Alles ist im Rollenspiel erlaubt.Die Verkleidung wird überwiegend als fester Bestandteil des Klinikspiels angesehen. Das Outfit dient nicht nur der realitätsnahen Kostümierung, sondern ist zugleich Schutzbekleidung.

Der Hobbydoc trägt beim Patientengespräch und den Voruntersuchungen einen weißen Kittel (Visitenmantel), dazu eine weiße Hose und ein weißes Oberhemd. Alles absolut sauber, frisch gewaschen und gestärkt. Bei intensiveren Behandlungen kann auch ein grüner bzw. blauer OP-Dress getragen werden, zusätzlich bei Bedarf OP-Haube, Mundschutz und eine Gummischürze. Wer die finanziellen Mittel hat, trägt auch passende OP-Schuhe. Die Verkleidung kann man über das Internet bestellen oder in Fachgeschäften für Berufsbekleidung einkaufen. Zur Verkleidung gehören weiterhin einige Accessoires, zum Beispiel ein Stethoskop und jederzeit griffbereite Latexhandschuhe.

 Die Krankenschwester darf gern sehr sexy aussehen. Dazu kann der Schwesternkittel gar nicht zu kurz oder zu knapp sein. Das erotische Darunter – wenn überhaupt – darf zusammengelegt in eine Streichholzschachtel passen. Ob zusätzlich eine Haube getragen wird, ist Geschmacksache. Nach Neigung der Spielteilnehmer kann hier auch jeder andere Fetisch bedient werden, zum Beispiel High-Heels, Nylons, Lack und Leder.

 Die Patientin darf natürlich auch sexy aussehen. Der Spielverlauf bringt es mit sich, dass die Patientin ihre Bekleidung Stück für Stück ablegt. Der Vorgang des Ausziehens wird dadurch reizvoller, dass die Patientin anfänglich komplett bekleidet ist und nicht bereits ohne Höschen zur Untersuchung erscheint.

Entgegen der üblichen Praxis, wo sich die Patientin in einer Kabine oder hinter einer Sichtschutzwand entkleidet, findet diese Prozedur beim Klinikspiel unter den Augen des Hobbydoc statt. Das erhöht den erotischen Reiz und sollte auch angemessen zelebriert werden.

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